| Komponente |
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| DSC |
Steht für "Dynamic Stability Control" und bedeutet im Prinzip das Gleiche wie ESP. Droht ein Auto auszubrechen und ins Schleudern zu geraten (zum Beispiel auf rutschiger Fahrbahn, in Kurven), steuert die Elektronik blitzschnell gegen. Dazu wird die Motorleistung gedrosselt, werden die Räder einzeln und gezielt abgebremst. Beim Übersteuern zum Beispiel (das Heck drängt in schnell gefahrenen Kurven nach außen) wird das kurvenäußere Vorderrad so lange abgebremst, bis sich der Wagen wieder stabilisiert hat. |
| Kompressor |
Der Kompressor arbeitet ähnlich wie ein Turbolader: Er bläst Luft in den Ansaugtrakt. Unterschied: Er wird nicht vom Abgas angetrieben, sondern mechanisch per Keilriemen. Dadurch spricht er schon ab Leerlaufdrehzahl an, das verzögerte Einsetzen ("Turboloch") entfällt. Vorteile: besseres Abgas, geringer Verbrauch. Nachteil: schlechterer Wirkungsgrad. |
| PS |
Abkürzung für Pferdestärke. Ein PS bezeichnet die Leistung (Arbeit pro Zeiteinheit), die benötigt wird, um in einer Sekunde 75 Kilogramm einen Meter anzuheben. Mit einem PS kann man auf der Straße 150 kg bewegen, auf der Schiene 500 kg und auf dem Wasser 4000 kg. Ein durchschnittliches Pferd hat eine Höchstleistung von ca. 24 PS. Die Dauerleistung beträgt allerdings ziemlich exakt ein PS. Seit 1.1.1978 gilt offiziell die Leistungseinheit Kilowatt (kW), das sind umgerechnet 1,36 PS. |
| Xenon |
Xenonlampen benutzen keinen glühenden Draht, sondern einen zwischen zwei Polen überspringenden Lichtbogen. Zweieinhalbfache Leistung gegenüber einer H4-Lampe, aber umstritten wegen der Blendwirkung. |
| Adaptive Fahrwerksregelung (CATS) |
CATS nutzt ein Netzwerk von Sensoren und beobachtet damit Ihren Fahrstil sowie den Straßenzustand. Ein schneller Prozessor stimmt anhand dieser Daten dauernd die adaptiven Stoßdämpfer neu ab und sorgt damit für ein Maximum an Grip, Komfort und Kontrolle. |